510 – 532 = mind. 3 (Zahlenarithmetik mit der #THE1D)

Die mit einem einfachen Dreisatz nicht zu durchschauende Headline des neuesten Abenteuers der #THE1D liest sich zu anfangs vielleicht etwas ungewöhnlich aber wie so manchmal im Leben spiegeln die harten Fakten ganz gut die Realität wider. Und mit Hilfe von Big Data und der Unterstützung einer kleinen schnuckeligen Rechenmaschine mit Namen IBM Watson können wir auch noch schnell auflösen. Torverhältnis nach 20 Spielen der Männer 4: Minus 21. Platzierung in der Abschlusstabelle: Mindestens 3. und eventuell nach den letzten Spielen der Konkurrenz auch 2. Es wird demnach gemunkelt, dass in der neuen Ausgabe des Dudens (gibt es den eigentlich noch im Internetzeitalter?) das Wort Routine durch das Synonym “The1D” ersetzt werden soll.

Na jedenfalls kann die 4. Männermannschaft rund um ihren Halbjahrhundert-Coach “The Bäder One” sehr zufrieden mit der Saison und zumindest auch mit der zweiten Hälfte des letzten Spiels gegen Urbach/Plüderhausen sein. Zur ersten Hälfte muss eigentlich nicht so viel gesagt bzw. geschrieben werden: Irgendwie war der Wurm drin. Auf einmal waren lauter gelbe Spieler bereit zu spielen, dann manche etwas gesundheitlich und/oder feiertechnisch angeschlagen, dann wollten einige lieber Torwarttrainer oder Zeitnehmer sein und als man sich dann schließlich doch einigte lief in den ersten 30 Minuten nicht viel zusammen und #THE1D lag hinten. Zeit also für Coach S.!!!

Mit entsprechend deutlichen Worten forderte und motivierte er seine Jungs bzw. Männer bzw. alten Männer und packte sie an der Ehre und mit einer anderen Einstellung, in Einzelperson antiker Spielkunst und vor allem einem bärenstarken Ferdi aka “The Wall” schaffte die #THE1D noch den Turnaround. Fairer Weise auch noch leicht unterstützt durch etwas Wurfpech aus Urbach/Plüderhausen. Und wenn sich auch noch kurz vor Schluss bestätigte, dass einzelne Spieler besser journalistisch als handballtechnisch unterwegs sind, schaukelte die #THE1D das Match routiniert (s.o.) mit einem Tor plus zu Ende.

Und somit schließt sich doch der Kreis sehr schön – ein geometrisches Gebilde übrigens, welches sich aus Ihnen/euch liebe Leserinnen und Leser, aus allen Interessierten und nicht Interessierten, aus unseren treuesten Fans und Supporters und nicht zuletzt aus unseren Familien und Liebsten formt.

Ein herzliches Dankeschön dafür und bis zur nächsten Saison also. Wir können jetzt schon versprechen, dass noch viele spannende und noch nicht gesehene Abenteuer warten. Routine? Kennen wir nicht 😉

Ihre/eure #The1D

  Autor des Artikels: Jens Mathias