Drittplatzierter beim Turnier am 06.01.2018 in Neckartenzlingen

Nach 5 erfolgreichen Gruppenspielen, wovon drei deutlich gewonnen werden konnten und bei 2 Spielen (gegen die TUS Metzingen 1 und die JSG Urach-Grabenstetten 1) lediglich durch einen Torschützen bzw. ein bis zwei Tore mehr das Spiel für uns entschieden werden konnte, zogen wir als Gruppenerster in die Hauptrunde ein. Das bedeutete zur Freude aller Jungs und dazugehörigen Eltern schon mal einen sicheren dritten Platz von den insgesamt 18 Mannschaften, die zum Turnier zugelassen wurden. In der Hauptrunde spielten alle drei Erstplatzierten untereinander die Plätze 1 – 3 aus, die Gruppenzweiten spielten somit um die Plätze 4 – 6 usw.

Allerdings hatten wir dann gegen die Erstplatzierten aus den beiden anderen Gruppen keine Chance mehr. Das erste Spiel gegen die JSG Echaz-Erms war von Beginn an sehr aggressiv und jeder Ball war schwer umkämpft. Die spielerisch wesentlich besser agierende Mannschaft gewann damit deutlich und wurde insgesamt zweiter. Gegen den späteren Turniersieger, die HSG Ostfildern, war absolut kein Kraut gewachsen. Der spielerischen Übersicht, der Wurfstärke und dem Zusammenspiel hatten unsere Jungs nicht mehr viel entgegenzusetzen. So ging das letzte Spiel dieses Turniers leider sehr deutlich verloren.

Trotz allem können die Jungs stolz auf sich sein. Jeder einzelne von ihnen konnte sich in die Torschützenliste eintragen, die in unserer Mannschaft heute Lukas anführte. Es haben alle hochkonzentriert gespielt und vor allem gut zusammengespielt, so dass es allen Spielern viel Spaß gemacht hat und sie über den Erhalt eines Pokals zu Recht auch hocherfreut waren.

Wir hoffen, dass es auch den mitgereisten Eltern Spaß gemacht hat. Vielen Dank, dass Ihr dabei gewesen seid und uns alle unterstützt habt. Auch für uns Trainer war es ein sehr schönes und vor allem gut organisiertes Turnier.

Es spielten:

Tim-Ludwig Fischer, Joel Ellwanger, Neil Hermann, Robin Crnic, Janik Geiger, Jannis Liebold, Lukas Illg, Tom Deutschmann, Jonah Bindrich

 

  Autor des Artikels: Sabine Kussinger