WC1: Ohne Auswechselspielerin in Schnaitheim klar gewonnen!

 

 

Das Ziel war gesetzt: auch im letzten Spiel der Landesliga wollten wir als Sieger vom Platz gehen. Leider fehlten uns bei unserem ohnehin schon sehr kleinen Kader zwei Spielerinnen. Unglücklicherweise konnte aus der C2 keine Spielerin kurzfristig einspringen. So fuhren wir in Richtung Heidenheim mit zwei Torhütern und sechs Feldspielerinnen. Das Hinspiel hatten wir mit 4 Toren gewonnen. Ganz im Gegensatz zu unseren mitgereisten Fans waren wir davon überzeugt ungeschlagen ins Landesligafinale einzuziehen…auch mit leerer Bank.

Nach kurzen Anlaufschwierigkeiten legten wir einen 5:0-Lauf hin, danach war die Führung zu keinem Zeitpunkt mehr in Gefahr. Unsere Abwehr funktionierte heute gut, nur die Außenspieler hatten wir nicht immer im Griff. Vorne konnten wir von allen Positionen Tore erzielen, mit Druck und Tempo wurden die Schnaitheimerinnen teilweise überrannt. Halbzeitstand 9:15
Wir erhöhten das Tempo in der zweiten Hälfte trotz fehlender Wechselmöglichkeit, die Gegnerinnen fanden jetzt kaum mehr ein Mittel gegen unseren Rückraum. Im Vergleich zur ersten Hälfte hatten wir aber Abstimmungsschwierigkeiten in der Deckung, was die TSG Schnaitheim für kurze Zeit mit Torerfolgen ausnutzen konnte. In einer Auszeit wurden die Missverständnisse geklärt und wir zogen Tor um Tor davon. Am Ende stand ein mehr als verdientes 24:34 auf der Anzeigetafel. Zum Glück haben alle durchgehalten und keiner hat schlapp gemacht :-). Wir sind ungeschlagener Tabellenführer mit 16:0 Punkten.

Unser letztes Spiel in dieser Saison ist das Landesliga-Finale am 25.03.2017, um 12.30 Uhr.
Der Gegner steht bereits fest: SV Salamander Kornwestheim. Der Austragungsort ist noch nicht bekannt.
Leider müssen wir im Finale wegen Schüleraustausch auf wichtige Spielerinnen verzichten. Wir werden aber trotzdem alles geben, um den Titel „Best of Landesliga“ zu holen.

Es spielten: Jana Wiesner und Larissa Petricevic (Tor), Jule Maier, Ronja Hüppchen, Milena Heim, Alicia Kohnle, Inga Müller, Luna Passon

  Autor des Artikels: Milena Heim