2 Punkte für die weibliche A-Jugend

Am heutigen Samstagmittag traf die weibliche A-Jugend auf den SV Schwaikheim. Das Hinspiel verlor man mit 30:31. Eine Wiedergutmachung war fällig, aber dass es so schwer wird hätten alle nicht gedacht.

Bis zur 20. Spielminute war das Spiel ausgeglichen. Viele technische Fehler, unkonzentrierte Abschlüsse und eine zu passive Abwehr führten zu dieser ausgeglichenen Spielphase. Nach der Auszeit des gegnerisches Trainers erwischten die SVR Mädels nun den besseren Start. Die Umstellung unserer Abwehr brachte den 4 Tore Vorsprung zur Halbzeit (16:12).

Genau dieses Spiel galt es in der zweiten Halbzeit fortzusetzen. Die Abwehr muss weiterhin aggressiv und kompakt gespielt werden und der Angriff sollte konzentriert abgeschlossen werden. Die Mädels kamen motiviert und mit vollem Siegeswillen aus der Kabine.

Das Trainerteam war sich sicher, dass jetzt der Umbruch kommt und wir mit einem deutlichen Ergebnis uns die 2 Punkte holen.

In der 36. Spielminute stand es 21:14. Die SVR Mädels erkämpften sich den 7 Tore Vorsprung durch tolle Ballgewinne, die dann erfolgreich verwandelt wurden. Die Schwaikheimerinnen verloren den nötigen Biss und ermöglichten uns ein einfaches Spiel.

Leider hilt diese Phase nicht lang an. Tor um Tor kamen die Gegner näher und auf einmal stand es nur noch 24:24 in der 47. Spielminute.

Eine Auszeit war fällig.

Die Mädels hätten es sich einfacher machen können, wenn sie konstant gespielt hätten. Nun musste man sich den Sieg hart erkämpfen und die SVR Mädels strapazierten die Nerven der Trainerinnen und der Zuschauer. Toll, dass der Kampfgeist bis zur letzten Sekunde anhielt und das Quäntchen Glück heute auf unserer Seite lag.

Schlussendlich gewann die weibliche A-Jugend glücklich mit 31:30.

Vielen Dank an die Zuschauer für eure Unterstützung!

Die nächste Spielbegegnung findet am 02.02. gegen Schorndorf statt.

Für die SVR spielten :

Jana Wiesner, Larissa Petricevic (beide Tor), Alicia Kohnle(1),Emma Schönleben,Aylin Heimberger,Laura Sattler(5), Celina Lang(1), Luna Passon(1), Leonie Nagler(2),Hannah Mühleisen(2), Samira Pfeiffer, Lisa Berkemer(4), Jasmin Lumm(3),Samira Passon (12/2)

 

  Autor des Artikels: Sarah Deutschlaender /   Erstellt am: 26. Januar 2019