Der F2-Express rollt weiter

HSK Urbach-Plüderhausen 2 – SVR 17:33 (8:19)

Nach dem beeindruckenden Saisonstart und dem 39:13 Kantersieg gegen Welzheim-Kaisersbach, folgte nun der nächste deutliche Erfolg beim Aufsteiger aus Urbach-Plüderhausen.

Nach dem gelungenen Saisonstart wollten die Remshaldenerinnen an die gute Leistung aus dem vorherigen Spiel anknüpfen. Dies gelang den Mädels vorallem in der ersten Hälfte in beeindruckender Art und Weise. Mit einem druckvollen Angriffsspiel und hohem Tempo ging die SVR schnell mit 4:0 in Führung. Auch die Abwehr stand wieder gut und so ließ man kaum etwas anbrennen. Über ein 3:10 (15. Minute) legte man bis zur Halbzeit deutlich nach, so dass man mit einer klaren 8:19 Halbzeitführung in die Kabine gehen konnte.

Kleinere Umstellungen in der Abwehr und ein weiterhin so gutes Angriffsspiel waren für die zweiten 30 Minuten angesetzt. Was jetzt besser in der Abwehr funktionierte, klappte leider im Angriff nicht ganz so gut. Teilweise zu überhastet und vorallem unkonzentriert waren die Abschlüsse aufs Tor der Gastgeber und so vergab man einige gute Chancen. Trotzdem tat des der Dominanz der gelb-blauen Gäste keinen Abbruch und so setzte man sich weiter Tor um Tor ab. Beim Stand von 17:33 war somit auch der zweite Saisonsieg unter Dach und Fach. Wie bereits im ersten Spiel konnten sich, erfreulicherweise, auch diesesmal alle Feldspielerinnen in die Torjägerliste eintragen.

Am kommenden Spieltag wartet nun ein echter Prüfstein auf die F2, wenn der HC Winnenden 2 in der Stegwiesenhalle gastiert. Auch in diesem Spiel möchte man die weiße Weste behalten und so bereitet man sich entsprechend auf dieses Spiel vor. Mit dem tollen Saisonstart im Rücken sollen so auch die nächsten 2 Punkte eingefahren werden.

Ein herzliches Dankeschön an Sandra Siegle und Lisa Frey, die uns in diesem Spiel gecoacht haben.

SVR: D. v. Sporschill, J. Gauß; S. Siegle (3), J. Lumm (2), M. De Bellis (5/2), C. Pankratz (8/3), E. Frey (4), A. Wittek (4), J. Xander (3), S. Illg (2), J. Nagler (2)

  Autor des Artikels: Karin Auracher /   Erstellt am: 24. September 2019