EINSBE HOLT PUNKT IN WAIBLINGEN

VfL Waiblingen 3: Einsbe 25:25 (13:10)

Gegen die dritte Mannschaft des VfL Waiblingen konnte sich die Einsbe den ersten Auswärtspunkt sichern.

In der Anfangsphase des Spiels konnte man sich häufig Ballgewinne erarbeiten, allerdings die anschließenden Angriffe nicht erfolgreich abschließen. Unkonzentriertheiten und der gegnerische Torwart verhinderten zu Beginn oft einen Torerfolg der Einsbe. So dauerte es bis zur 10. Spielminute, bis Manuel Staiger das erste Tor für die Einsbe erzielen konnte. Nur einer soliden Abwehr ist es zu verdanken, dass es lediglich 3:0 zur 9. Minute für die Gastgeber stand.

Bis zur Halbzeit konnte der 3-Toreabstand nicht verringert werden und es ging mit dem Stand von 13:10 in die Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte legte die Einsbe einen Traumstart hin. Über einen 4:0-Lauf war es möglich sich beim Stand von 13:14 in der 37. Minute die erste Führung zu erspielen. Allerdings konnten sich die Gastgeber einen 2-Torevorsprung zu erarbeiten und diesen bis zur 52. Minute zu halten. In den folgenden Minuten wechselte die Führung hin und her. 2 Minuten vor Ende führte die Einsbe mit 24:25, konnte aber nicht verhindern, dass die die Gastgeber einen 7m herausspielen konnten, welcher verwandelt wurde. Dieser Treffer eineinhalb Minuten vor Ende sorgte für den Endstand von 25:25, da beide Mannschaften ihre folgenden Angriffe nicht erfolgreich abschließen konnten.

Mit einem ausgeglichenen Punktekonto von 3:3 geht die Einsbe in das kommende Spiel gegen die HSG Ca-Mü-Max in der heimischen Stegwiesenhalle am Samstag den 09.10 um 20 Uhr. Die HSG musste sich in ihren ersten beiden Spielen knapp geschlagen geben. Mit einer weiterhin guten Abwehrarbeit und einer besseren Anfangsphase wird die Einsbe versuchen im zweiten Heimspiel den zweiten Heimsieg einzufahren.

Für die Einsbe spielten:

Hägele, Seybold; Winger (1), Eisenbraun (2), Kussinger (2), Kästle (7/1), Staiger (2), Lang (3/3), Stöhr (3), F. Wiesner (3), Gschwind, Scholl, M. Wiesner (1), Koltermann (1)

  Autor des Artikels: Patrick Hägele /   Erstellt am: 4. Oktober 2021