Einsbe startet in die Vorbereitung

 Am Dienstag war es wieder so weit – nach einer nötigen und erholsamen Pause  läutete Trainer Robert Schönleber den Beginn der Vorbereitung auf die kommende Saison ein.

 

Das Trainerteam, welches von Alfred Deutschländer für den scheidenden Joachim Neß auf der Position des Co-Trainers ergänzt wurde, begann somit rund zwölf Wochen vor Beginn der Saison die Vorbereitung auf die neue Runde. Der  Schwerpunkt wird hierbei neben taktischen und individuellen Elementen vor allem auf der Athletik und Fitness der Spieler liegen, was durch bis zu vier Trainingseinheiten in der Woche schnell ermöglicht werden soll. Durch zusätzliche teambildende Events wird ein Kontrastpunkt zu den schweißtreibenden Einheiten gesetzt werden.

Nicht mehr mit dabei sind die Spieler Jan Hertel und Niklas Pesch, welche den Sprung in die erste Mannschaft geschafft haben. Zudem haben mit Markus Tögel und Michael Bodemer zwei routinierte Spieler ihre Schuhe an den Nagel gehängt. Linus Köhler wird aus beruflichen Gründen die nächste Saison ebenfalls nicht zur Verfügung stehen. Aufgefüllt werden diese Lücken wieder mit Spielern aus dem Juniorenteam oder der eigenen Jugend. Mit Oliver Botschner, Nicolai Zeitler und Benedikt Rosner sind wieder drei Spieler, welche bereits letztes Jahr dabei waren, auf dem Sprung in die zweite Mannschaft. Auf der Torhüterposition wird Luca Sigle aus der eigenen Jugend das bereits starke Gespann ergänzen. Mit den Rückkehrern Felix Wiesner (SG Tübingen – BL) und Felix Kästle (SG Schorndorf – LL)  kommen zudem zwei Spieler zu der SVR zurück, welche durch alle Jugendmannschaften gegangen sind und im Aktivenbereich weitere Erfahrungen bei einem anderen Verein sammeln konnten. Gerade mit Felix Kästle kommt ein wurfgewaltiger Rückraumspieler hinzu, durch welchen die SVR ihr Spiel noch variabler gestalten kann. Somit steht eine weitere Verjüngung der Mannschaft an, was sicherlich auch frischen Wind und neue Impulse bringen wird.

Dank mehrerer Trainingsspiele gegen höherklassige Mannschaften sollen zum Einen die neuen Spieler schnell integriert werden und zum Anderen aber auch die Problemzonen  nach dem kleinen Umbruch festgestellt und möglichst schnell behoben werden.

  Autor des Artikels: Andreas Huber