Einsbe verliert gegen Waiblingen!

Bezirksliga:
SV Remshalden 2 – VFL Waiblingen 2 27:34

ergangenen Sonntag kamen die Waiblingen in die heimische Stegwiesenhalle und eigentlich wollte man die bitte Hinspielniederlage wieder revidieren.
Das Hinspiel war mit Sicherheit eine der schlechtesten Leistung in dieser Saison und trotzdem hatte man nur knapp verloren.
Daher ging man motiviert in die Partie – machte jedoch von Beginn an alles falsch was es nur zum Falschmachen gab.
Die einsbe fand überhaupt nicht in das Spiel. Die Abwehr passte nicht und viele technische Fehler prägten den Spielaufbau. So hatten die Waiblinger ein einfaches Spiel und gingen mit 2:11 in Führung!!
Zwar fand man danach etwas besser ins Spiel, aber der verletzungsbedingt fehlende Mittelblock bescherte den Waiblingern immer wieder viel zu einfache Tore.
So endete die erste Halbzeit mit 12:18.

In der Halbzeitpause versuchte man die miesen 30min zu verarbeiten und man war sich sicher, dass man dieses Spiel noch nicht verloren hat. Immerhin lag man nur mit 6 Toren hinten und dies trotz dieser Leistung.
Wieder ging man motiviert auf das Feld und wieder lief nicht all zu viel zusammen. Zwar hatte man nun einen besseren Zug zum Tor, aber die Abwehr fand einfach nicht ins Spiel. Nach 48min hatte man so den Spielstand nicht verkürzen können und lag mit 20:27 zurück. Doch dann fand man endlich etwas besser ins Spiel! Tor um Tor holte man auf und auf einmal ging die Lockerheit bei den Gästen flöten. In der 53min hatte man so auf ein 25:28 verkürzen können. Leider vergab man dann durch technische Fehler zwei Mal die Chance auf 2 Tore zu verkürzen. Im Gegenzug holte man sich dann einen Gegentreffer und eine 2-Minutenstrafe ab und damit war für diesen Tag der Fisch leider geputzt.
Am Ende hatte man wieder einen 7 Tore Abstand und das Spiel endete mit 27:34.

Nach diesem Spiel muss man sich wirklich Gedanken machen, wie man sich von einem eigentlich relativ schwachen Gegner so vorführen lassen kann.
Gott sei Dank hat man mit dieser Leistung am Wochenende nicht gegen eine Mannschaft aus dem oberen Drittel gespielt, denn dies hätte bestimmt bitter böse geendet.
Immerhin hatte so das etwas unsichere junge Schiedsrichtergespann keine Probleme und alle konnten Heim gehen sich schämen.

Es spielten: Seybold, Rommel, Steybe, Böhringer (1), Staiger (1), Kästle (8/3), Müller (2), Bodemer, Fellmeth (7), Beck (3), Baret, Hertel (5).

  Autor des Artikels: seybold /   Erstellt am: 18. März 2015