Ende gut, alles gut

wB2

Die weibliche B2 hatte in der Saison 2015 16 eine sehr lange Runde. Die Mädels des SV Remshalden mussten zwei Qualifikationsrunden spielen und erkämpften sich somit einen Platz in der Bezirksliga. Als die Runde im September startete, ahnte keiner, wohin alles führen soll… und doch kam es anders, als erwartet.

Nachdem die Mädels es in die Bezirksliga geschafft hatten und das als jüngste Mannschaft, ging es los mit der Hinrunde. Gleich in den ersten Spielen war klar, UNSERE Mädels spielen verdient in dieser Liga und zeigten den „alten Hasen“, wie Handball gespielt wird. Sie schafften es immer wieder aufs Neue, den Gegner, die Fans und die Trainer zu überraschen, indem es hieß „Remshalden hat gewonnen“. Nachdem man alle Spiele in der Hinrunde gewann und ein Unentschieden, hatten die Mädels ein Ziel vor Augen „Wir wollten Meister werden!“

„Nach einem Höhenflug kommt der tiefe Fall“

Nach den Weihnachtsferien startete die Rückrunde, doch diese sah nicht mehr wie ein Bilderbuch aus. Die Mädels des SV Remshalden schafften es  trotz hoher Motivation und hohem Ehrgeiz nicht, die Siegesserie fortzusetzen. In der Rückrunde wurden nur drei Punkte geholt und somit war der Traum, „Wir wollen Meister werden“, geplatzt. Die Mädels waren sehr enttäuscht, dass sie in der Rückrunde nicht mehr so viel erreichen konnten, als in der Hinrunde und vergaßen eins bei dieser Sache…
WIR WURDEN 3. IN DER BEZIRKSLIGA!!! Das muss man auch erstmals erreichen, wenn man als jüngste Mannschaft in der Bezirksliga antritt und durch die C Jugend Mädels eine Doppelbelastung hat.

Wir Trainer sagen, herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung und uns hat es sehr viel Spaß in dieser Saison gemacht, trotz Höhen und Tiefen. Auch mit einem weinenden Auge blicken wir auf die neue Runde, denn unsere Torhüterin Lea Hofmeister verlässt uns für 1 Jahr, da sie ins Ausland geht und dafür wünschen wir ihr alles Gute.
Natürlich bedanken wir uns bei den Eltern, die beim Zeitnehmertisch, beim Aufbau, beim Arbeitsdienst und als Fans unterstützt haben, denn ohne EUCH wäre es nicht möglich gewesen.

  Autor des Artikels: Bernd Kuger /   Erstellt am: 30. März 2016