F2 gewinnen Punkt gegen bisher ungeschlagenen Tabellenführer

SVR 2 – TV Obertürkheim 23:23 (14:9)

Nach einer langen coronabedingten Spielpause war es für die F2 der SVR endlich Mal wieder soweit. Gegner war ausgerechnet der ungeschlagene Tabellenführer aus Obertürkheim. 

Die Remstälerinnen gingen dementsprechend hoch motiviert ins Spiel.

Zu Beginn des Spiels brauchten die Gastgeberinnen einen kurze Augenblick um ins Spiel zu finden und man geriet mit 0:2 ins Hintertreffen. Doch mit dem ersten Tor in der 5Min konnte man den Schalter umlegen. Konzentrierte Abschlüsse im Torwurf und eine starke Leistung im Abwehr-Torwart-Verbund sorgten, mit einem 7:0-Lauf für eine komfortable Führung (7:2). Zwar konnten die Obertürkheimerinnen im Gegenzug ein paar Tore aufholen doch die komfortable Führung konnte bis zur Pause gehalten werden (14:9).

Mit der Leistung aus der ersten Halbzeit konnten die F2 mehr als zufrieden sein. Diese zu konservieren wird die Herausforderung für die zweite Hälfte, die Gäste werden nicht klein beigeben. Bis zur 49Min ist der Spielverlauf schnell erzählt. Die F2 ließen die Gäste auf max 2-3 Tore herankommen und setzten dann wieder eigene Treffer um die Führung zu halten (21:16, 49min). Leider kam dann ein Bruch ins Spiel der Hausherrinnen und der TV konnte in der 58min zum 22:22 ausgleichen. Im Gegenzug konnte die SVR ein Tor vorlegen. Obertürkheim hatte somit den letzten Angriff in diesem Spiel und es sollte auch nochmal etwas dramatisch werden. Die Abwehr kämpfte bis zum Abpfiff aufopferungsvoll. Leider mit dem Ergebnis, dass es mit der Schlusssirene noch einen 7-Meter für die Gäste gab. Dieser konnte auch sicher verwandelt werden und das Spiel endete mit 23:23. Nach einer kurzen Enttäuschung, weil das Spiel nicht gewonnen wurde, überwiegte aber schnell die Freude über einen gewonnene Punkt gegen den Tabellenführer.

Vielen Dank an die Zuschauer und die Trommler!

SVR: D.v.Sporschill, J.Gauß; C.Lang(2), M.Auracher, L.Nagler(2), M.De Bellis(1), C.Pankratz(2), S.Illg(4), K.Nagler(3/2), K.Schönleber, J.Xander(7/3), A.Müller(1), J.Nagler(1)

  Autor des Artikels: Karin Auracher /   Erstellt am: 20. März 2022