Kampf wurde leider nicht belohnt

Die weibliche A Jugend traf heute morgen zur ungewohnter Spielzeit auf einen der stärksten Gegner der Liga. Wir waren zu Gast beim HSC Schmiden/Oeffingen. Das Hinspiel gewannen die SVR Mädels mit 29:25.

Die erste Halbzeit dominierten die Gastgeber. Unsere Abwehr erlaubte zu viele klare Chancen für die Schmidener. Die schnelle Beinabwehr fehlte und man öffnete große Lücken, die immer wieder erfolgreich genutzt wurden. Im Angriff fand man zwar die Torchancen, diese führten aber oft nicht zum Torerfolg. Und somit war es ein schwerer Start in das Spiel.

Nach der gegnerischen Auszeit in der 20. Spielminute erkämpften sich die SVR Mädels dann die Führung und man gewann die erste Halbzeit mit einem 12:13.

In der Halbzeit wurden grundsätzliche Dinge besprochen. Der Kampfgeist und der Siegeswille sind jetzt elementare Faktoren, die zu einem Sieg führen können. Die Mädels gingen hochmotiviert aus der Kabine und waren entschlossen jetzt das Spiel an sich zu reißen.

Die ganze zweite Halbzeit boten die zwei Teams ein Kopf an Kopf Rennen. Keine Mannschaft konnte sich klar absetzen. Die SVR Mädels spielten nun eine tolle und aggressive Abwehr, welche die Gastgeber in manchen Spielphasen zum verzweifeln brachte. Und auch im Angriff lief es nun besser. Doch dieser Kampf wurde leider nicht belohnt. In der 57. Spielminute stand es 25:25 und alles war noch offen. Doch dann waren die Schmidener einen Tick abgeklärter und erzielten dann noch 4 weitere Tore und haben am Ende leider verdient gewonnen.

Man muss aus einer Niederlage immer das Positive herausziehen. Und das war in diesem Spiel definitiv die tolle Abwehrleistung und der Wille zu kämpfen und nicht nachzulassen.

So lassen wir dieses Spiel in unseren Köpfen und konzentrieren uns auf das nächste schwere Spiel kommendes Wochenende gegen die WSG Allowa.

Vielen Dank an die mitgereisten Zuschauer für die Unterstützung und auch ein großes Dankeschön an Catalina, die ihr Debüt in der A-Jugend mit bravour absolvierte.

 

Für die SVR spielten :

Jana Wiesner, Larissa Petricevic (beide Tor), Alicia Kohnle(2),Emma Schönleben,Aylin Heimberger(3),Laura Sattler(1), Celina Lang, Leonie Nagler(5/1), Catalina Schubert(1), Jasmin Lumm(3/2), Samira Passon(6), Inga Müller (4), Hannah Mühleisen

  Autor des Artikels: Sarah Deutschlaender /   Erstellt am: 17. Februar 2019