Kantersieg für die F2

SVR 2 – TV Öffingen  25:16 (10:9)

Hatte man im vergangenen Spiel gegen einen Tabellennachbarn noch knapp den kürzeren gezogen, wollten die F2 der SVR gegen einen weiteren Tabellennachbarn zeigen dass man es auch anders kann.

Eine klare Ansprache vor dem Spiel sollte die Weichen stellen. Zu Beginn der Partie hatte diese auch gefruchtet. In der 8 Spielminute gingen die Frauen 2 mit 3:0 in Führung. Wer dachte das Spiel läuft so weiter irrte sich. Denn plötzlich kam ein Bruch ins Spiel der SVR-Mädels. Kein Zug zum Tor und eine unaufmerksame Abwehrarbeit führten zum 4:4 (14 min). Die Öffingerinnen waren dadurch oben auf und konnten sich sogar mit 7:4(20 min) etwas absetzten. In dieser Phase kam ganz langsam der Kampfgeist zurück und die SVR glich in der 26 Spielminute (7:7) wieder aus. Bis zum Ende der ersten Hälfte war es keiner Mannschaft vergönnt sich ab zu setzten. Beim Stande vom 10:9 wurden die Seiten gewechselt.

Auch wenn die SVR mit einem Tor in Front in die Pause ging, konnte man mit dieser Spielhälfte alles andere als zufrieden sein. Dementsprechend waren die Worte in der Kabine auch ungewohnt lauter. Die lauteren Worte verfehlten ihre Wirkung aber nicht. Innerhalb von 6 Minuten konnten die SVR-Mädels sich mit 14:9 etwas absetzten. Dieser Vorsprung war das Resultat einer Umstellung in der Abwehr auf eine 4:2 und mehr Konsequenz in allen Aktionen auf dem Feld. Mit dieser deutlich verbesserten Leistung in Hälfte 2 setzte man sich weiter peu a peu ab (19:12 48 min) und die SVR lies keinen Zweifel mehr daran dieses Spiel für sich entscheiden zu wollen. In der 57 Spielminute hatte man sich mit 25:14 die höchste Führung erspielt. Die letzten beiden Öffinger Tore waren dann nur noch Ergebniskorrektur. Endstand 25:16.

Auf die Leistung der 2 Halbzeit lässt sich also aufbauen. Schließlich steht im letzten Spiel, des Kalenderjahres 2017, mit Waiblingen/Korb4 eine sehr schwerer Gegner vor der Tür.

DANKE Nancy !!!

SVR: v.Sporschill, Gauß; Engelhardt(3), Lösch(1), Passon(4), Auracher(2), Nagler(1), De Bellis(2), Schubert, Frey(8/1), Wittek(2), Argow(2), Schulz

 

 

Bericht: J.Gauß

 

 

 

 

 

 

  Autor des Artikels: Bernd Kuger /   Erstellt am: 19. November 2017