M1: Bittere Niederlage beim Tabellenführer

SG BBM Bietigheim 2 – SV Remshalden 27:25 (16:11)

Die SVR war am 12.03. zu Gast beim Tabellenführer, der SG BBM Bietigheim 2. Der in der Tabelle deutliche Unterschied beider Mannschaften, war über die Spielzeit am Samstagabend in der Sporthalle am Viadukt in Bietigheim-Bissingen nicht zu sehen – dennoch konnte die SVR wie zuletzt keine Punkte mitnehmen.

Zu Beginn des Spiels leistete sich die SVR zu viele Fehler. Ballverluste und Fehlwürfe wurden unmittelbar vom Tabellenführer bestraft. Aus dem 3:2 in der 8. Spielminute wurde ein 6 Tore Rückstand in der 16. Spielminute (9:3). Die SVR fand gab sich nicht auf, kämpfte weiter und verringerte den Rückstand auf 13:11 in Minute 28. Umso ärgerlicher jedoch, dass die gute Leistung der vorherigen knapp 15 Minuten nicht bis zur Halbzeit gehalten werden konnte. So ging ist mit einem 16:11 in die Bietigheimer Kabinen. Wie bereits in der ersten Halbzeit startete die M1 nicht so, wie man es sich zuvor in der Kabine vorgenommen hatte. Ein 8 Tore Rückstand in der 38. Minute ließen Trainer Armin Beller keine andere Wahl, als ein Time-Out zu nehmen. Die SVR zeigte im Anschluss, wie bereits in der ersten Halbzeit, Kampfgeist. Ein Kontertor von Benedikt Rosner in der 54. Minute stellte die Anzeige auf 25:22. Die Hoffnung, sich in der verbliebenen Zeit Punkte zu erkämpfen, wurde durch 2 Minuten Strafen zu Nichte gemacht. Die SVR verliert das Spiel mit 27:25.

Wie in den letzten Spielen zeigte die M1 phasenweise konzentrierten und guten Handball. Es gilt nun weiter an der Konstanz über die volle Spielzeit zu arbeiten, um dringend benötigte Punkte im Abstiegskampf zu holen. Die Chance dazu hat die SVR schon am Dienstag, den 15.03. im Derby gegen die SG Weinstadt.

SV Remshalden: Daniel Staiger (9), Felix Kästle (4), Jan Hertel (3), Raphael Nonnenmann (2), Stefan Niederer (2), Alex Fellmeth (2), Paul Winger (1), Benedikt Rosner (1), Nick-Henri Palmer (1), Manuel Staiger, Tobias Klemm, Daniel Fesser, David Böhringer. Offizielle: Armin Beller, Nicolai Fasano, Simon Rommel

 

Bericht: Manuel Staiger

  Autor des Artikels: Patrick Hägele /   Erstellt am: 14. März 2022