Saisonauftakt der weiblichen A Jugend

Am heutigen Sonntagmorgen startete auch für die weibliche A Jugend die Saison. Gegner war der SV Fellbach.

Die Gastgeber sind altbekannt und es war klar, dass es wieder ein Kopf an Kopf Rennen werden wird. Leider ging diese Partie ganz anders aus als gedacht. Ja, wir haben leider verdient verloren. (26:20)

Zunächst starteten die SVR Mädels deutlich besser in das Spiel. Erst in der 10. Spielminute konnten die Fellbacherinnen ihr erstes Tor erzielen (1:6).
Mit einer aggressiven und kompakten Abwehr holte man sich die Sicherheit, die im Angriff notwendig war. Mit tollen Einzelaktionen und einem guten Zusammenspiel setzte man sich ab und dominierte das Spiel. Zum Ende der ersten Halbzeit wurden die SVR Mädels unkonzentrierter. Technische Fehler häuften sich. Trotz alledem gewann die SVR die erste Halbzeit mit einem Spielstand von 11:13.

Die Seiten werden gewechselt. Die Aufgabe der Mädels war es nun, den Vorsprung zu halten und sicher und konsequent das Angriffsspiel zu gestalten. Die Ansage der Trainerin gab vor, weiterhin eine starke Abwehr zu spielen.

Bis dato konnte man mit der erbrachten Leistung zufrieden sein. Der Unparteiische sparte mit Zeitstrafen und ahndete kaum grobe Fouls. Das ist anstrengend und die Kräfte schwindeten. In der 39. Spielminute kam es dann zum Umbruch. Die Heimmannschaft konnte zum 16:16 ausgleichen und im Anschluss direkt in Führung gehen. Von da an funktionierte nicht mehr viel. Unruhe, viele technische Fehler, eine lückenhafte Abwehr und der fehlende nötige Biss brachten das Spiel zum kippen. Der Rückstand wurde größer und die Zeit, die Führung nochmals zu bekommen weniger. Die Fellbacherinnen nutzten den „Zustand“ der SVR Mädels und gewinnen verdient mit einem hohen 6 Tore Vorsprung.

Fazit: Erstes Saisonspiel absolviert, Verbesserungsmöglichkeiten erkannt und nun daran arbeiten. Also Kopf hoch Mädels.

Vielen Dank an die mitgereisten Fans für die Unterstützung.

Für die SVR spielten :
Larissa Petricevic, Jana Wiesner (beide Tor), Alicia Kohnle(1),Emma Schönleben, Luna Passon(2),Celina Lang, Jasmin Lumm(2),Aylin Heimberger(2),Samira Passon(3),Leonie Nagler (5/2),Inga Müller(5)

  Autor des Artikels: Sarah Nowack