Saisonauftakt in der Ferne

Nach einer insgesamt guten und optimistisch stimmenden Vorbereitung starten unsere Männer 1 rund um Kapitän Kenneth Eckstein am Samstag um 20 Uhr In Lichtenstein gegen das nahezu unbekannte Team der SG Ober/Unterhausen.

 

Einiges zu tun hatte das neue Trainerteam um Robert Schönleber in der Vorbereitung – und insgesamt zufrieden hat man diese auch hinter sich gebracht. „Die in dieser Konstellation neu zusammengestellte Mannschaft hat schnell als Gemeinschaft sehr gut funktioniert, die Laune war gut und sehr fokussiert auf die neue Runde und die neue Liga.“ resümiert der Übungsleiter. Dabei habe man einige gute Leistungen bei Trainingsspielen sehen können, aber man habe sicherlich auch noch in vielen Bereichen weiter hart zu arbeiten. Dass der Umbruch Zeit braucht war dabei von Anfang an klar, Zeit welche man auch noch während der Runde in Anspruch nehmen werden muss und wird um sich weiterhin konstant zu steigern und die eigenen Ziele so zu erreichen.

Mit der SG Ober/Unterhausen kommt damit direkt ein ordentlicher Gradmesser auf die SVR zu. Der letztjährige Zweitplatzierte der Landesliga Staffel 2 wartet mit einer sehr eingespielten und homogenen Mannschaft auf und will sich sicherlich in der neuen Liga beweisen und einen guten Start hinlegen. Dabei verlassen kann sich das Team von Trainer Thomas Dangel auf eine gut und hart spielende Defensive, welche das Spiel der SVR früh stören will.

Unsere SVR muss also alles in die Waagschale werfen um etwas zählendes mitnehmen zu können. Dabei will man sich auf die eigenen Stärken konzentrieren und nicht zu sehr auf den eher unbekannten Gegner schauen. Es ist sicherlich für das Gefühl wichtig gut in die Runde zu starten und eine erste Standortbestimmung abzugeben – wenn dabei das Ergebnis stimmt umso besser. Für welche Mannschaft es ein Vorteil sein wird, dass Zuschauer nicht zugelassen sind wird sich wohl erst am Samstagabend herausstellen.

Verzichten muss Schönleber dabei auf Felix Kästle (Schulter) und Niles Eilers (Schambein).

  Autor des Artikels: Andreas Huber /   Erstellt am: 8. Oktober 2020