Schweres Derby für die Einsbe

Am Samstag steht für die immer noch um den Aufstieg spielen Mannschaft von Trainer Robert Schönleber das schwere Derby beim Nachbar der SG Weinstadt an. Das Hinspiel konnte man zwar noch sehr deutlich für sich gewinnen – am Samstag wird aber ein komplett anderes Spiel bei den heimstarken Gastgebern erwartet.

 

Mit dem Spiel gegen den MTV Stuttgart konnte man im Lager der Einsbe insgesamt zufrieden sein, eine über weite Strecken gute Leistung reichte aus um souverän die Punkte mit ins Remstal zu nehmen. Die anschließenden zwei spielfreien Wochenende waren auch nochmals gut um zum einen den Kopf frei zu kriegen und durchzuschnaufen, zum anderen um nochmals gezielt sich auf die letzten vier schweren Spiele vorzubereiten. Denn mit der SG Weinstadt 2 wartet nun ein Gegner zu ungewohnter Zeit, welcher erst vor kurzem lange gegen den Tabellenführer aus Winnenen geführt hat und sich am Ende die Punkteteilung erkämpfte. Auch ein Blick auf die Statistik untermauert dies nochmals, denn die SG stellt derzeit die drittebste Defensive der Liga.

Mit diesem Wissen und somit viel Respekt fährt die Mannschaft um Kapitän David Böhringer nach Weinstadt, trotzdem will man seiner Favoritenrolle gerecht werden und sich nicht zu viele Gedanken über den Gegner machen. Denn eines ist klar, will man weiterhin die Chance und den Glauben wahren doch noch auf den ersten Tabellenplatz zu rutschen, dann darf man selbst keine Punkte mehr liegen lassen. Mit einem konsequenten Auftreten in der Abwehr, die SVR stellt immerhin die zweitbeste Defensive der Liga, soll dem Spiel somit der Stempel aufgedrückt werden. Über das übliche Tempospiel sowie die individuelle Stärke im Positionsangriff sollte man so gute Chancen haben bei vollem Einsatz und voller Konzentration die zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Dabei wird die Anzahl der Ausfälle immer geringer, neben den Langzeitverletzten Benedikt Rosner (Meniskus) und Oliver Botschner (Kreuzband) kann das Trainerteam wieder auf jeden Spieler zurück greifen.

Die Mannschaft würde sich über eine zahlreiche Unterstützung im Nachbarort freuen um das Spiel erfolgreich gestalten zu können.

  Autor des Artikels: Andreas Huber