Sieg gegen den Klassenprimus

SVR 2 – WSG Alfdorf/Lorch/Waldhausen 3 15:14 (8:8)

Nach dem überzeugenden Aufritt letzte Woche in Cannstatt, konnten die Frauen 2 an die gute Leistung anknüpfen und so den Tabellenführer, in einem torarmen Spiel, knapp schlagen.

Nichts zu verlieren hatte die SVR, gegen den Klassenprimus, vergangenen Samstag in heimischer Stegwiesenhalle. Demenstprechend frei konnte man die Sache eingentlich auch angehen. Und genau mit dieser Einstellung startete man ins Spiel. Stets konnte ein Tor vorgelegt werden, ehe man den Ausgleich hinnehmen musste. Und so entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Wie bereits letzte Woche, konnte man sich auf einen starken Abwehr/Torwart-Verbund verlassen und so auch oftmals die Gästeführung verhindern. Leider gelang es nicht aus den Ballgewinnen Kapital zu schlagen, um sich absetzen zu können. Oftmals scheiterte man an der ebenfalls gut aufgelegten Torfrau der Gäste. So wurden dann beim Stande von 8:8 die Seiten gewechselt.

2 Tore zu Beginn der 2. Hälfte sorgten erstmals für ein kleineres Torepolster. ALLOWA ließ sich aber nicht abschütteln und blieb stets bis auf ein Tor dran. So stand es Mitte der zweiten Halbzeit 13:12 aus Sicht der SVR. Leider verpasste man es, wie bereits in Halbzeit 1, in dieser Phase das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Durch einen nach wie vor starken Defensivverbund konnte man zahlreiche Bälle erobern, diese aber nicht in Tore verwerten. Daraus resultierte eine Torflaute auf beiden Seiten, ehe Remshalden 5 Minuten vor dem Ende das spielentscheidende und viel umjubelnde 15:13 erziehlen konnte. In den verbleibenden Minuten gelang den Gästen nur noch der Anschlusstreffer zum 15:14.

Mit diesem überzeugenden Auftritt schieben sich sich die F2 auf den 3. Tabellenplatz vor.  Diese gute Form gilt es jetzt mit über die Fasnetspause zu konservieren, ehe es in den Saisonendspurt geht.

An dieser Stelle auch nochmals herzlich Dank an Sandra Siegle, die als Trainerin aushalf.

SVR: Gauß, von Sporschill (im Tor); Engelhardt(1), Lösch (1), Pankratz (3/2), Passon (4/1), Kussinger, De Bellis (2), Frey (1), Wittek (2), Illg, Argow, Nagler (1)

  Autor des Artikels: Karin Auracher /   Erstellt am: 26. Februar 2019