Starke Leistung in Schmiden

Nach starker Trainingswoche fuhr die 1c am Samstag zum Duell gegen den TSV Schmiden 3. Ohne große taktischen Vorgaben, dafür aber mit einem Appell an ein Spiel mit viel Kampf und Leidenschaft ging es in die Partie. Dies konnte man über beinahe 60 Minuten umsetzten und am Ende auch in der Höhe verdient mit 29:21 gewinnen.

Vor allem die Abwehr sollte nach den ersten beiden Spielen noch mehr in den Fokus gerückt werden. Das Juniorenteam startete leicht unkonzentriert in die Partie, bekam aus eigenen Fehlern zwei Gegenstöße und lag schnell 0:2 hinten. Das Team fing sich aber schnell und konnte über eine gute Abwehrleistung ein klares Konzept im Angriff an den Tag legen. Einzig die Chancenverwertung in der ersten Halbzeit war ein kleines Manko. Dennoch konnte man sich mit einer deutlichen 17:10 Führung in die Kabine verabschieden.

Auch in der zweiten Halbzeit konnte man die deutliche Führung halten und sogar weiter ausbauen. Eine weiterhin starke und leidenschaftliche Abwehr nahm das Konzept aus dem Angriff des Gegners. Beide Torhüter der SVR konnten sich über die komplette Spielzeit einige Male auszeichnen. In den letzten 15 Minuten versuchte Schmiden durch doppelte Manndeckung nochmals Zugriff aufs Spiel zu bekommen. Das junge Team aus Remshalden reagierte souverän, spielte sich weiterhin viele Chancen heraus und konnte die Freiräume in der Abwehr des TSV Schmiden nutzen. Einige Unkonzentriertheiten der SVR in den letzten Minuten ließen die Heimmannschaft aus Schmiden die Tordifferenz nochmals etwas verkürzen.

Ein Spiel, das das Juniorenteam um Trainer Andres Huber ab Mitte der ersten Hälfte unter Kontrolle hatte, hätte letztlich sogar noch deutlicher ausfallen können. Dennoch war es alles in allem eine sehr starke Mannschaftsleistung, die Lust auf mehr macht.

Am kommenden Sonntag, zu früher Zeit um 11 Uhr in der heimischen Stegwiesenhalle wartet der nächste Gegner auf die 1c. Zu Gast ist die SV Hohenacker-Neustadt 2. Unterstützt uns beim Kampf um die nächsten zwei Punkte.

  Autor des Artikels: Felix Koltermann /   Erstellt am: 1. Oktober 2017