Tag des Ehrenamtes

Heute, am  Tag des Ehrenamtes, möchte ich den zahlreichen Frauen und Männern, die unserer Abteilung an irgendeiner Stelle bei den vielfältigen Aufgaben unentgeltlich zur Seite stehen, von ganzem Herzen danken.
Es handelt sich hier – glücklicherweise – nicht um vier oder fünf Personen, die ich gerne namentlich benennen würde, sondern um weit über 50 Menschen, die sich zum Wohle der Handballabteilung der SV Remshalden Woche für Woche, ja mitunter täglich, einbringen. Diese alle zu benennen würde nicht nur den Rahmen sprengen sondern bürge auch die Gefahr, dass ich den Einen oder die Andere vergesse.

So bleibt es bei dem pauschalen Dank, der doch aber jede(n) ganz persönlich erreichen soll.

Verbunden mit dem Wunsch auf eine schöne und vielleicht an mancher Stelle auch besinnlichen Adventszeit verbleibe ich

mit sportlichen Grüßen

Bernd Kuger

Abteilungsleiter

Hier noch ein Gedicht, das ich beim Stöbern im Internet zu diesem Thema gefunden habe:

Es ist für keinen Menschen leicht,
in einem Ehrenamt zu sein,
wie viel man tut und wann es reicht,
entscheiden Sie für sich allein.
Stets sein Bestes will man geben,
für andere da sein, stets bemüht,
soll man auch sein Leben leben,
wenn man für andere sich müht.
Für die Mühen und die Wehen,
die Sie jahrelang erbracht,
einmal “DANKE, gern geschehen –
wir haben auch an Sie gedacht.”
Viele Stunden sind Sie tätig,
unermüdlich ist Ihr Tun,
gerade, wenn der Stress zu stetig,
ist es Zeit, mal auszuruhn.
Was Sie tun, ist unentgeltlich,
für den Verein gern erbracht,
ganz gleich, ob christlich oder weltlich,
ist es immer gut gemacht.
Nicht genug können wir danken,
denn was Sie tun macht Menschen froh,
Ehrenamt kennt keine Schranken,
wir wünschen uns: macht weiter so.

 

  Autor des Artikels: Bernd Kuger /   Erstellt am: 5. Dezember 2017