Vater-Sohn Duell in Weinsberg

TSV Weinsberg – SV Remshalden (Sonntag, 17 Uhr).

Zwei Spiele, null Punkte – die SVR hat bislang enttäuscht. Beim 25:31 am Samstag gegen Plochingen hielt das Team nur 15 Minuten lang mit. Besonders zu denken gab Trainer Alexandr Prasolov, „dass unsere Abwehr nicht optimal funktioniert hat“. Das Team habe zwar insgesamt gut begonnen. „Aber nach den ersten 15 Minuten waren unsere Leistungsträger ein bisschen platt.“ Ein Grund dafür seien die Ausfälle von Marian Rascher (Oberschenkelverletzung) und Kenneth Eckstein (Urlaub) und damit die mangelnden Wechselmöglichkeiten gewesen. Außerdem sei das Team nach Fehlern viel zu oft Bällen hinterhergelaufen. Prasolovs Fazit: „Wir müssen uns Kraft und Tempo besser einteilen, damit es für 60 Minuten reicht.“ Zumal noch nicht feststeht, wann Rascher nach seiner OP ins Team zurückkehrt. Und Eckstein wird Remshalden am Sonntag auch noch einmal fehlen.

Um nicht dauerhaft im Tabellenkeller festzusitzen, muss Remshalden nun endlich anfangen zu punkten. Damit das schon in Weinsberg gelingt, heißt es nicht nur, taktisch klüger zu agieren. „Wir müssen auch in der Abwehr besser spielen“, fordert Prasolov.

Quelle: Zeitungsverlag Waiblingen
  Autor des Artikels: Bernd Kuger /   Erstellt am: 22. September 2018