wjb2- und täglich grüßt das Murmeltier

Heißt kurz: wie in allen vorherigen Spielen – schlecht angefangen – hinten gelegen – gesteigert – und am Ende gewonnen.

Wie an manchen Spieltagen war man auch an diesem Sonntag froh, nicht Fußball spielen zu müssen, sondern ganz kuschelig in der warmen Handballhalle in Hohenacker/Neustadt gegen den stark eingeschätzten Tabellendritten antreten zu dürfen.

Entsprechend zu kuschelig starteten wir in die Partie und zeigten zu wenig Biss in der Abwehr. Im Angriff konnten wir das einigermaßen ausgleichen und gingen nur mit 3 Toren Rückstand in die Pause.

Nach der Halbzeit wunderten wir uns über so manchen Freiwurf der Gegner, bei dem die ausführende Spielerin nicht abspielte, sondern Richtung Tor lief und den Ball versenkte. Zu unserer Verwirrung wurde dennoch auf Tor entschieden.

Trotz alledem war in der 33. Minuten wieder der Ausgleich hergestellt (17:17). Jetzt war der Wille spürbar und wir fingen an zu kämpfen. Bis 5 min. vor Schluss ging es hin und her, doch am Ende hatte uns Hohenacker/Neustadt nichts mehr entgegenzusetzen und wir gewannen mit 23:25.

Fazit: Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss. Scheinbar sind wir für diese Liga ein ganz gutes Pferd.

Beim 5. Sieg in Folge halfen: Jana Wiesner (Tor), Emma Schönleben, Alicia Kohnle, Laura Sattler, Inga Müller, Luna Passon, Jule Maier, Celina Lang, Sara Müller-Troconis.

 

Inga Müller

  Autor des Artikels: Birgit Koltermann /   Erstellt am: 14. November 2017