Die Einsbe des SV Remshalden musste sich im Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des TSB Schwäbisch Gmünd mit 17:24 geschlagen geben. Vor allem zahlreiche vergebene Torchancen und technische Fehler verhinderten ein besseres Ergebnis.
Die Einsbe erwischte zunächst einen ordentlichen Start in die Partie und konnte früh mit 2:0 in Führung gehen. In der Anfangsphase entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem sich zunächst keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen konnte. Bis zum 7:7 in der 25. Minute blieb die Begegnung offen. Allerdings tat sich die Einsbe zunehmend schwer, ihre herausgespielten Chancen konsequent zu nutzen. Besonders der gegnerische Torhüter Devin Immer stellte die Remshaldener immer wieder vor Probleme und verhinderte zahlreiche mögliche Treffer. So konnten sich die Gäste bis zur Halbzeit auf 7:10 absetzen.
Auch nach dem Seitenwechsel gelang es der Einsbe nicht, die Fehler aus der ersten Hälfte abzustellen. Immer wieder scheiterte man an Devin Immer oder vergab gute Abschlussmöglichkeiten. Hinzu kamen zahlreiche technische Fehler, durch die man sich selbst um mögliche Torerfolge brachte. Die Gäste nutzten diese Schwächen konsequent aus und bauten ihren Vorsprung weiter aus. Nach 40 Minuten lag die Einsbe bereits mit 8:17 zurück.
Trotz des deutlichen Rückstands gab sich die junge Mannschaft nicht auf und versuchte bis zum Schluss, den Abstand noch zu verkürzen. In den letzten Minuten gelangen zwar noch einige Treffer, am Ausgang der Partie änderte dies jedoch nichts mehr. Am Ende stand eine frustrierende 17:24-Niederlage auf der Anzeigetafel.
Besonders ärgerlich war dabei, dass sich die Einsbe durch die vielen vergebenen Chancen und technischen Fehler immer wieder selbst im Weg stand. Dennoch gilt es für die junge Mannschaft, auch aus solchen Spielen zu lernen. Die Enttäuschung soll nun als zusätzliche Motivation dienen, im Training noch härter zu arbeiten, an den eigenen Schwächen zu feilen und im nächsten Spiel wieder anzugreifen. Die Niederlage gilt es abzuhaken und den Blick nach vorne zu richten.
Für die Einsbe spielten:
Philipp Rommel, Florin Illg (3), Malte Ritter, Felix Kling (1), Julian Pleißner, Julian Zeides, Tom Deutschmann (4/1), Nikolai Zeitler (2), Tim Haag (3/2), Louis Scholl, Samuel Gschwind (2), David Fischer (1), Lukas Ellwanger, Collin Fischer, Julius Seibold (1), Tom Bareiß.
Coach: Armin Beller
