Nach einer intensiven und erfolgreichen vergangenen Saison steht für die Einsbe ein neues Kapitel an. Nach dem Aufstieg aus der Bezirksoberliga in die Landesliga konnten wir immer wieder zeigen, dass wir auch gegen starke Gegner mithalten können. Mit teilweise hervorragenden Leistungen haben wir bewiesen, dass wir uns unseren Platz in der Landesliga verdient hatten. Umso bitterer ist es, dass wir in dieser Saison aufgrund des Abstiegs unserer ersten Männermannschaft aus der Verbandsliga wieder in der Bezirksoberliga antreten werden. Für uns bedeutet das jedoch keineswegs, den Kopf in den Sand zu stecken. Im Gegenteil: Wir sehen die neue Saison als Chance, eine neue Mannschaft zu formen und etwas aufzubauen.
Denn vor uns liegt ein großer Umbruch. Einige unserer erfahrenen und langjährigen Spieler haben ihre aktive Karriere beendet oder sind in die erste Männermannschaft gewechselt. Damit verlieren wir nicht nur viel sportliche Erfahrung, sondern auch einige Spieler, die unsere 1b in den vergangenen Jahren menschlich maßgeblich geprägt haben. Glücklicherweise haben wir für alle einen neuen Platz im Verein gefunden – wir sehen uns also weiterhin in der Halle!
Gleichzeitig dürfen wir uns über eine junge und hochmotivierte Truppe freuen, die richtig Lust darauf hat, Verantwortung zu übernehmen und ihren eigenen Weg zu gehen. Die neuen und jungen Spieler bringen frischen Wind, viel Energie und vor allem enormes Entwicklungspotenzial mit. Viele Spieler stehen vor der Herausforderung, mehr Verantwortung zu übernehmen und sich in neuen Rollen zu beweisen. Die vielen Spielanteile und die Möglichkeit, Fehler zu machen und daraus zu lernen, bieten dabei den besten Nährboden für eine schnelle Entwicklung – individuell und als Mannschaft. Mit Einsatzbereitschaft, Teamgeist, und der notwendigen Leidensfähigkeit wollen wir gemeinsam wachsen und Schritt für Schritt herausfinden, was in dieser jungen Mannschaft steckt.
Wir freuen uns auf die neue Saison, viele spannende Spiele und natürlich auf eure Unterstützung von der Tribüne!
Sportliche Grüße,
Armin Beller und Julian Mack