Die Einsbe des SV Remshalden musste sich dem Handballteam Heckengäu am Ende deutlich mit 21:37 geschlagen geben. Vor allem eine schwierige erste Halbzeit sorgte früh für einen deutlichen Rückstand, den man trotz einer Leistungssteigerung nach der Pause nicht mehr aufholen konnte.
Die Einsbe erwischte keinen guten Start in die Partie. Im Angriff tat man sich schwer, klare Torchancen herauszuspielen, während die Gastgeber ihre Möglichkeiten konsequent nutzten. Auch in der Abwehr bekam man zunächst nicht den nötigen Zugriff. So konnte sich das Handballteam Heckengäu zunehmend absetzen und beim Stand von 12:21 ging es in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel zeigte die Einsbe ein anderes Gesicht. Vor allem die Abwehr stand nun deutlich stabiler und die Mannschaft schaffte es immer wieder, den gegnerischen Angriff vor Probleme zu stellen. Auch offensiv versuchte man neue Lösungen zu finden und agierte über weite Strecken mit sieben Feldspielern. Das sorgte für zusätzliche Möglichkeiten im Angriff und gleichzeitig für einige Laufmeter bei Torhüter Philipp Rommel, der regelmäßig zwischen Tor und Bank unterwegs war.
Die Einsbe kämpfte auch bei deutlichem Rückstand weiter und zeigte insbesondere in der zweiten Hälfte eine bessere Leistung. Der Rückstand aus den ersten 30 Minuten war jedoch zu groß, sodass es nicht mehr gelang, entscheidend an das Handballteam Heckengäu heranzukommen.
Am Ende musste sich die Einsbe mit 21:37 geschlagen geben. Für die kommenden Spiele gilt es nun, an die deutlich stärkere zweite Halbzeit anzuknüpfen und von Beginn an besser ins Spiel zu finden.
Für die Einsbe spielten:
Philipp Rommel, Tim Haag (3/2), Felix Kling, Julian Pleißner (1), Justus Walter (2), Tom Deutschmann (3), Nikolai Zeitler (4), Malte Ritter (1), Louis Scholl (1), David Fischer (1), Lukas Ellwanger (1), Collin Fischer (1), Julius Seibold (3).
Coach: Armin Beller
