Jetzt durchziehen

Endlich alles wieder in der eigenen Hand – dies war zusammengefasst die große Freude um die gesamte zweite Männermannschaft der SVR am letzten Wochenende, als man souverän siegte und kurz darauf der Tabellenführer aus Winnenden patzte. Das Ziel da zu sein, wenn dies so geschieht hat man nun erreicht – jetzt gilt es noch in drei entscheidenden Spielen voll durchzuziehen und mit viel Leidenschaft die Tabellenführung zu behaupten. Mit dem SC Korb kann man dies direkt am Sonntag um 17 Uhr in eigener Halle zeigen.

 

Mit dem Auftritt in Weinstadt konnte man nur zufrieden sein. Dem Gegner wurde keine Chance gelassen, die Abwehr stand und man zog auch beinahe über 60 Minuten konsequent und konzentriert sein Spiel durch. Lediglich mehr Tore hätte man eventuell erzielen können, aber das wäre auf Kleinigkeiten herumreiten wenn man dies ernsthaft bemängeln würde.

Jetzt gilt es in den nächsten Spielen die derzeit überragende Form zu bestätigen. In drei der letzten vier Spiele hielt man den Gegner jeweils bei maximal 20 Toren, ein Stärke auf welche man sich verlassen können sollte und welche in den nächsten Spielen so bestätigt werden muss. Gerade gegen die wurfgewaltigen Gäste aus Korb gilt es wieder konsequent entgegen zu treten und so das Spiel selbst gestalten und kontrollieren zu können. Bereits im Hinspiel konnte man nach deutlicher Führung im zweiten Abschnitt ein enges Spiel erleben, welches zwar die Einsbe für sich entscheiden konnte, aber lange offen war. Mit diesem Respekt aber gleichzeitig auch viel Selbstvertrauen und Freude auf die kommenden Aufgaben muss man also das Spiel angehen. Neben Langzeitverletzten Botschner und Rosner fällt eventuell auch noch Daniel Staiger (krank) aus, ansonsten kann Trainer Robert Schönleber auf alle Spieler zurück greifen.

 

Dabei wird es wie immer auch auf die Unterstützung der Zuschauer ankommen, deswegen auch hier nochmals der Aufruf – unterstützt uns bitte zahlreich und lautstark in diesen drei so wichtigen letzten Spielen!!!

  Autor des Artikels: Andreas Huber /   Erstellt am: 22. März 2019