Crunchtime für die Einsbe

Den ersten von drei letzten wichtigen Schritten hat die Einsbe mit dem souveränen Sieg gemacht. Der nächste Schritt über die vermeintlich höchste Hürde muss am Sonntag um 17.30Uhr bei den heimstarken Gastgebern aus Hohenacker gemacht werden – dies mit hoffentlich zahlreicher Unterstützung.

 

Mit dem Spiel gegen Korb konnte Trainer Robert Schönleber insgesamt zufrieden sein. So zeigte man über 60 Minuten seine Stärken und konnte gegen einen Gegner, für welchen es um nichts mehr ging, phasenweise sicherlich auch noch Kräfte für die kommenden wichtigen Aufgaben schonen. Dabei konnte man sich vor allem wieder auf eine Starke Abwehr verlassen, welche den Grundstein zum Sieg legte. So hat man in der gesamten Rückrunde erst einmal mehr als 25 Gegentreffer bekommen und zwar bei der bitteren Niederlage in Obertürkheim. Das man sich neben der Abwehr zudem auch noch auf den torreichsten Angriff der Liga verlassen kann, sollte zudem Mut machen.

Und genau mit diesem Mut muss man die schwere Aufgabe in Hohenacker angehen. Zwar konnte man das Heimspiel deutlich gewinnen, im Pokal setzte es dafür eine schmerzliche Niederlage. Der Absteiger, welcher vor der Saison von vielen als Favorit für den Aufstieg gehandelt wurde, spielt sicherlich eine nicht komplett zufrieden stellende Runde und will sich im letzten Heimspiel nochmals gut präsentieren. Mit keinem Sieg aus den letzten drei Heimspielen, welche davor alle in der Saison gewonnen wurden, wartet nun sicher ein sehr motivierter Gegner rund um die spielstarken Rückraumspieler Robin Lidle und Lars Schulz auf.

Genau diese zentralen Spieler gilt es für das Team um Kapitän David Böhringer auch in den Griff zu bekommen. Mit dem absoluten Willen nichts mehr anbrennen zu lassen gepaart mit den Erfahrungen aus den letzten Saisons, sollte man fokusiert und mit viel Leidenschaft in die Partie gehen und trotz der heimstärke des Gegners als Favorit auftreten. Das man sich hier in dieser wichtigen Phase über eine zahlreiche Unterstützung freuen würde sollte klar sein. Robert Schönleber kann außer den langzeitverletzten Benedikt Rosner und Oliver Botschner auf den gesamten Kader zurück greifen.

  Autor des Artikels: Andreas Huber /   Erstellt am: 29. März 2019