Levi Fröschle und Luca Sigle verstärken die SV Remshalden

Während die aktuelle Saison noch in vollem Gange ist, wird im Hintergrund längst an der Mannschaft für die kommende Spielzeit getüftelt. Dabei konnten zwei talentierte Spieler verpflichtet werden.

Von der zweiten Mannschaft des TV Bittenfeld wechselt Levi Fröschle, dessen Vater Henning über 6 Jahre Trainer in Remshalden war, zur SVR und wird das Team am Kreis verstärken.

„Durch meinen Vater kam der Kontakt zur SVR zustande und die Gespräche waren durch und durch positiv, so ist mir die Entscheidung nicht schwer gefallen“, so Fröschle zu seinem Wechsel.

Für Levi Fröschle ist es der erste Vereinswechsel seiner noch jungen Handballkarriere. Er durchlief sämtliche Jugendmannschaften des TV Bittenfeld, spielte in der A-Jugend Bundesliga und rückte anschließend in den Kader der zweiten Mannschaft auf.

„Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung in Remshalden, will mich stetig weiterentwickeln und der Mannschaft helfen.“ Fröschle bekommt bei der SVR die Trikotnummer 13.

Zudem wird Luca Sigle die Lücke im Tor schließen, welche Daniel Mühleisen hinterlässt, der zum Saisonende zum TSB Schwäbisch Gmünd wechselt.

Luca Sigle ist ein reines Remshaldener Eigengewächs und spielte bis zur B-Jugend bei der SVR. Die letzten beiden A-Jugend-Jahre ist Siegle mit einem Doppelspielrecht bei der Jugendbundesliga-Mannschaft des TV Bittenfeld ausgestattet wo er auch aktuell im Kader steht. Zudem spielt Siegle seit dieser Saison im Bezirksliga-Team der SV Remshalden. Zur neuen Runde folgt für den 19-jährigen der nächste Schritt. Er wird künftig das Torhüter-Gespann mit Tobias Klemm bilden. „Mit der Vertragsunterschrift geht für mich ein Kindheitstraum in Erfüllung. Ich freue mich unglaublich darauf, Teil der ERSTEN zu sein.“

Aufgrund der Verletzung von Tobias Klemm bekommt der talentierte Torhüter momentan schon einige Einsatzzeiten im BWOL-Team. Sigle wird künftiges Spieljahr die Nummer 16 tragen.

Mit beiden Verpflichtungen möchte die SVR ihren eingeschlagenen Weg fortführen und mit jungen, talentierten Spieler einen attraktiven Handball zu spielen. Bis auf wenige Bausteine, so wird aktuell noch nach einer Verstärkung auf der halbrechten Angriffseite gesucht, steht der Kader für die nächste Saison

  Autor des Artikels: Moritz Knueck