Neuanfang für die M1

Nach einer schwierigen Situation, an deren Ende der zweite Abstieg am Stück stand, gehen die M1 die neue Saison mit viel Schwung und Elan an. Dabei gab es nicht nur auf der Trainerposition einen Wechsel, auch die Mannschaft hat einige neue Gesichter aufzuweisen.

 

Die Mannschaft um den letztjährigen Co-Trainer Robert Schönleber arbeitet bereits individuell seit über zwei Wochen an ihrer Fitness. Diese Woche wurde sich dann das erste Mal gemeinsam unter Einhaltung der Hygienevorschriften getroffen. Neben den zwei Fitnesseinheiten im Freien, wird in der Halle erstmals nur zwei Mal die Woche kontaktfrei trainiert, es stehen viele Übungen im individuellen Bereich auf dem Programm.

Ziel ist es schnell zu einer Einheit zusammen zu wachsen und dies auch auf dem Feld zu zeigen. Dafür wird man sobald es wieder erlaubt ist einige Trainingsspiele abhalten.  Hier ist auch für die Zuschauer einiges an Wiedergutmachung zu leisten aus der schwierigen letzten Saison. So will man wieder als geschlossene Einheit auftreten, mit welcher das Publikum mitfiebern kann – ob im Sieg oder auch in der Niederlage.

Denn das die neue Saison alles andere als leicht wird sollte jedem klar sein. Aus der letztjährigen Mannschaft bleiben zwar nun doch mehr Spieler erhalten als gedacht, aber viele der vermeintlichen Leistungsträger sind nicht mehr da, eine gute Chance also für einige Spieler sich zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen. Dabei rücken zum Einen einige Spieler aus der letztjährigen zweiten Mannschaft auf, zum Anderen kann man auch bisher zwei Neuzugänge präsentieren. Man startet mit einem großen Kader in die Vorbereitung, so dass sich viele Spieler präsentieren können und ihre Chance erhalten. Die einzelnen Spieler werden im Laufe der nächsten Wochen vorgestellt werden.

So will man sich die Zeit nehmen, das Team wieder aufzubauen, was sicher auch den ein oder anderen Rückschlag mit sich bringen wird. Das klare Ziel ist dabei erstmal früh nichts mehr mit dem Abstieg aus der neu gebildeten Verbangsliga zu tun zu haben.

 

 

  Autor des Artikels: Andreas Huber